Völkermord fällt nicht vom Himmel !!! Völkermord ist kein Naturereignis !!!
Gemeinsam gegen den tamilischen Völkermord in Sri Lanka
Die Geschichte lehrt uns, dass es auf der Insel Sri Lanka (Ceylon) zwei Völker gibt. Im Norden und Osten der Insel lebten die Tamilen (in Tamileelam) und im Zentrum und Süden die Singhalesen. Politisch gab es auf der Insel bis 1818 drei Königreiche: ein tamilisches im Norden und Osten (Jaffna) und zwei singhalesische im Zentrum und im Süden (Kandy und Kotte). Im Jahr 1818 vereinfachten die Briten die Verwaltung der Insel indem sie die drei Königreiche unter eine Verwaltung stellten. Als die Briten am 14. Februar 1948 ihre Kolonialherrschaft beendeten und die Insel in die Unabhängigkeit entliessen, wurde nicht der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt, sondern die singhalesische Mehrheit übernahm die Macht über die ganze Insel. Das singhalesische Volk erreichte damit seine Unabhängigkeit, während für das tamilische Volk die Kolonialherrschaft von den Briten an die Singhalesen überging. Seither führen die singhalesischen Regierungen an den Tamilen einen Völkermord durch.
Die Geschichte der Völker Sri Lankas vor der Zeit der europäischen Kolonialzeit ist weitgehend eine Chronik individuell aufstrebender und untergehender Königreiche.
In der europäischen Geschichte bildet die Entdeckung Amerikas im Jahr 1492 durch Kolumbus den Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit. Diese Entdeckung markiert den Beginn der europäischen Expansion in alle Welt, an der sich anfänglich Spanien und Portugal, später auch die Niederlande und Grossbritannien sowie weitere europäische Länder beteiligten. Von dieser Entwicklung war das damalige Ceylon schon sehr früh betroffen:
- 1505: Ankunft der Portugiesen auf Ceylon. Zu dieser Zeit existierten drei Königreiche: Das Königreich Jaffna der Tamilen, die Königreiche Kandy und Kotte der Singhalesen.
- Portugal: Ausgabejahr 2006. Ausgabeanlass: 500. Jahrestag der ersten Portugiesen in Ceylon. Ausgabemotiv: Erste portugiesische Ansiedlung auf Ceylon, Ankunft der Portugiesen (Relief).
- Portugal: Ausgabejahr 2006. Ausgabeanlass: 500. Jahrestag der ersten Portugiesen in Ceylon. Ausgabemotiv: Erste portugiesische Ansiedlung auf Ceylon, Ankunft der Portugiesen (Relief).
- Portugal: Ausgabejahr 2006. Ausgabeanlass: 500. Jahrestag der ersten Portugiesen in Ceylon. Ausgabemotiv: Erste portugiesische Ansiedlung auf Ceylon, Ankunft der Portugiesen (Relief).
- 1619: Das Königreich von Jaffna wird von den Portugiesen erstmals erobert.
- Portugiesische Eroberung des Königreichs Jaffna
- Portugiesische Eroberung des Königreichs Jaffna
- Portugiesische Eroberung des Königreichs Jaffna
- 1658: Übernahme der Kolonialherrschaft durch die Holländer
- Niederländische Besitzungen in Südasien
- Joris van Spilbergen besuchte König Kandy
- Joris van Spilbergen besuchte König Kandy
- 1775: Übernahme der Kolonialherrschaft durch die Engländer
- Britischen Empire in Sri Lanka
- Britischen Empire in Sri Lanka
- Britische – Ceylon
- 1813: Der englische Gouverneur der damaligen Königreiche von Jaffna und Kotte fordert, die tamilische Sprache der singhalesischen gleichzusetzen.
- Jaffna Fort: Eine uneinnehmbare Seele
- Jaffna Fort: Eine uneinnehmbare Seele
- Jaffna Fort: Eine uneinnehmbare Seele
- Jaffna Fort: Eine uneinnehmbare Seele
- 1818: Das bisher getrennt verwaltete tamilische und das singhalesische Königreich wurden zusammengelegt
- Britisches Ceylon (1796–1900)
- Britisches Ceylon (1796–1900)
- 1948: Am 4. Februar ist die ganze Insel Ceylon in die Unabhängigkeit entlassen worden; die Macht liegt von da an in den Händen der Singhalesen.
- The declaration of independence, 4 February, 1948. Ceylon (Sri Lanka)
- The declaration of independence, 4 February, 1948. Ceylon (Sri Lanka)
- The declaration of independence, 4 February, 1948. Ceylon (Sri Lanka)
- 1952: Die Regierung entwickelt Pläne, die Gebiete der Tamilen mit Singhalesen zu besiedeln. Diese Pläne finden ihre Umsetzung anfänglich in Padaviya, Kantalai, Trincomalee, und Vavuniya, später auch in anderen tamilischen Gebieten.
- 1956: S.W.R.D. Bandaranaike, der erste Premierminister der Sri Lanka Freedom Party, kündigt am 5. Juni 1956 das neue Sprachengesetz an. In diesem wird singhalesisch als einzige offizielle Sprache zugelassen. Während der Debatte veranstalten tamilische Organisationen eine Satyagraha (friedliche Demonstration) vor dem Parlament. Auf Anweisung der Regierungspartei werden Busladungen voller Schlägerbanden nach Colombo transportiert, um die Demonstration anzugreifen. Im weiteren Verlauf kommt es zu den ersten Pogromen gegen die tamilische Bevölkerung und zu den ersten tamilischen Todesopfern. Die offiziellen Sicherheitskräfte greifen nicht ein und unterstützen auf diese Weise den rassistisch mobilisierten singhalesischen Mob. Der Banda-Chelva Pakt ist das Ergebnis von Gesprächen zwischen S.W.R.D. Bandaranaike, dem singhalesischen Premierminister und dem Tamilenführer S.J.V. Chelvanayakam. Dieser Pakt räumt den Tamilen regionale Selbstbestimmung und eine vernünftige Anwendung der Tamilenklausel ein. J.R. Jayawardane, der damalige Präsident, inszeniert und führt einen Massenaufstand gegen diesen Friedenspakt an. Der Banda-Chelva Pakt wird ausgerechnet von S.W.R.D. Bandaranaike selbst ausser Kraft gesetzt.
- 1958: Es kommt zu flächendeckenden Pogromen gegen die tamilische Bevölkerung. Sie werden von singhalesischen buddhistischen Mönchen ausgelöst, weil die Tamilen das Anbringen von singhalesischen Autokennzeichen an ihren Fahrzeugen verweigern. Einige hundert Tamilen werden getötet. Flüchtlingslager entstehen, um die verängstigten und hilflosen Tamilen aufzunehmen. Von Colombo aus flüchten Tamilen auf Schiffen in den Norden.
- 1962: Die Tamilen veranstalten eine grosse Demonstration im Norden, die die Verwaltung lahm legt. Regierungstruppen werden erstmals nach Jaffna gesandt, wo sie Demonstranten angreifen.
- 1965: Zwischen den Tamilen und der National Party wird eine Koalition gebildet. Ziel der tamilischen Kräfte ist es, durch kooperatives Vorgehen ihre Rechte durchzusetzen. Diese Strategie wird fünf Jahre lang befolgt. Letztendlich lässt die Regierung von Dudley Senanayake die tamilische Bevölkerung im Stich, woraufhin die Tamilen aus der Regierung austreten und Neuwahlen angesetzt werden.
- 1970: Die „Sri Lanka Freedom Party“ von Frau Sirimave Bandaranaike gewinnt die Wahl und bildet die Regierung.
- 1971: Die Regierung führt ein Gesetz zur „Vereinheitlichung“ der Ausbildung ein. Die Regierung beabsichtigt damit, der tamilischen Jugend den Zugang zu den Universitäten zu erschweren bzw. zu versperren. Dies bewirkt, dass die tamilische Jugend mit der Stiftung von politischen Unruhen anfängt.
- 1972: Mit der Einführung der republikanischen Grundgesetze wird Ceylon eine Republik und nennt sich fortan Sri Lanka. Der Paragraph 29, der den Schutz der Minderheiten gewährleisten soll, wird absichtlich gestrichen. Die Tamilenführer boykottieren die Debatte.
- 1974: Die Polizei stürmt die 4. Welt-Tamilenkonferenz in Jaffna, tötet dabei neun Tamilen und verletzt mehr als 100 Zuschauer. Zahlreiche internationale Akademiker und Künstler sind Zeugen.
- 1976: Am 14. Mai 1976 versammeln sich ausnahmslos alle tamilische Parteien in Vaddukoddai bei Jaffna und beschliessen wichtige politische Schritte. Es wird eine Resolution genehmigt, wonach die Unabhängigkeit des Tamil Eelam angestrebt wird.
- 1977: Die „United National Party“ von J.R. Jayawardene gewinnt mit absoluter Mehrheit die Wahlen. Die hitzigen Reden von J.R. Jayawardene führen zu Pogromen wie sie bis anhin nie gesehen worden sind. Über tausend Tamilen werden getötet und mehrere tausend verletzt. Mitglieder der srilankischen Armee vergewaltigen gezielt tamilische Frauen. Bei den Parlamentswahlen 1977 wählen ca. 95 % der Tamilen im Norden und Osten des Landes jene Politiker, die sich vorbehaltlos hinter die Vaddukoddai-Resolution vom 14. Mai 1976 stellen. Demnach soll über die Trennung der tamilischen und singhalesischen Territorien verhandelt werden.
- 1978: Das Grundgesetz von 1978 legt als Wahlsystem die Verhältniswahl fest. Dadurch werden die Tamilen zur permanenten Minderheit reduziert und haben keinen Minderheitenschutz mehr.
- 1979: Einführung des Anti Terror Präventions-Gesetzes als Zwischenmassnahme zur Verhinderung von Terrorismus (PTA).
- 1981: Nach den Gemeindewahlen, die wiederum von den Tamilen boykottiert werden, greift die Armee Jaffna an und brennt die öffentliche Bibliothek nieder. Diese Bibliothek war über die Landesgrenzen hinaus eine berühmte Schatztruhe für tamilische Studenten, Akademiker und Wissbegierige. Gleichzeitig mit der Brandstiftung beginnt die Armee eine Serie von Angriffen gegen die Tamilen in Trincomalee Pott City. Trincomalee ist eine heilige Hindu-Stadt und von strategischer Bedeutung. Eine Untersuchung der International Commission of Jurists unter der Leitung von Prof. Virginia Leary stellt im Juli/August 1981 fest: „Für die Minderheit der Tamilen sollte die Sicherheit innerhalb Sri Lanka gewährleistet sein. Diese Sicherheit kann nicht mehr als erwiesen gelten.“Das als Zwischenmassnahme 1979 eingeführte Gesetz zur Verhinderung von Terrorismus (PTA) wird jetzt gesetzlich verankert. Dieses Gesetz wird von Amnesty International, der International Commission of Jurists und anderen Menschenrechtsorganisationen untersucht und verurteilt. Das PTA-Gesetz sieht unter anderem vor:– Bis zu 18 Monate Haft ohne Kommunikationsmöglichkeit:
– Festnahme ohne Zugriff auf einen Rechtsbeistand
– Haftunterkunft wird von Ministerien bestimmt. Dies erlaubt die Verlegung von Gefangenen in Armeelager.
– Berücksichtigung von Polizeigeständnissen, die unter Folter erpresst werden. - 1983: Die Regierung leitet einen landesweiten Angriff gegen die tamilische Bevölkerung ein. Die Armee und der Mob arbeiten Hand in Hand. Mehr als 3000 Tamilen werden getötet. 95% des Besitzes der Tamilen im Süden wird zerstört, 100‘000 flüchten in den Norden. Im Gefängnis von Welikade werden 53 tamilische Häftlinge von den singhalesischen Gefangenen und Wärtern massakriert. Menschen mit tamilischer Abstammung fürchten um ihr Leben. Mord, Vergewaltigung, etc. sind an der Tagesordnung. Die srilankische Führung erklärt öffentlich die Völkermordabsicht am tamilischen Volk: J.R. Jayawardene sagt, dass die „Tamilenkrise“ nur militärisch zu lösen sei. Die LTTE greift in Jaffna einen Militärkonvoi an und dabei kommen 13 singhalesische Soldaten ums Leben.
- 1984: In Colombo findet eine All Parteien-Konferenz statt. Anwesend sind die Tamilen- und die Singhalesen-Parteien, sowie auf Vorschlag der indischen Regierung Vertreter der buddhistischen Geistlichkeit. Aufgrund der Unnachgiebigkeit der singhalesischen Führung kann keine Lösung vereinbart werden.
- 1985: Die Regierung von Sri Lanka und Vertreter der Tamil Freedom Fighters treffen sich erstmals in Thimpu, Hauptstadt von Bhutan. Die Gesprächsrunde in Thimpu ist aufgrund einer Initiative der Indischen Regierung entstanden und wird unterstützt von der Regierung in Bhutan. Anwesend auf tamilischer Seite sind die TULF, PLOTE, TELO, EPRLF, EROS und LTTE. Leider wird aufgrund der Unnachgiebigkeit der srilankischen Regierung keine Einigung erreicht.
- 1986: Die srilankische Luftwaffe beginnt tamilische Dörfer und Städte zu bombardieren. Die Flugzeuge sind mit Fremdpiloten des britischen Geheimdienstes SAS besetzt. Mehrere hundert Zivilisten werden getötet.
- 1987: Wirtschaftsembargo gegen Tamil Eelam durch die srilankische Regierung. Friedensabkommen zwischen Indien und Sri Lanka, ohne tamilische Beteiligung. Herr Thileepan stirbt im Hungerstreik gegen die indische Invasion.
- 1988: Frau Annai Poobathy stirbt im Hungerstreik gegen die indische Invasion.
- 1990: Die indische Armee zieht sich zurück. Die LTTE hat 75% des tamilischen Gebietes unter Kontrolle. Eine tamilische Verwaltung, Gerichtsbarkeit, Exekutive wird aufgebaut.
- 1995: Die LTTE kontrolliert einen Grossteil des angestrebten Tamil Eelams. Die Tochter von Srimavo Bandaranayke, nämlich Chandrika Kumarathunga, kommt mit dem Wahlversprechen „Frieden für die ganze Insel“ an die Macht. Jedoch scheitern die Friedensverhandlungen mit ihr an der starrsinnigen Haltung der Regierung. Sie leitet darauf die Militäroperation „Sonnenstrahl“ ein: Das Resultat ist eine halbe Million tamilische Flüchtlinge und viele getötete Zivilisten. Die srilankische Armee schafft es, in Jaffna einzumarschieren.
- 1996: Operation Sonnenstrahl II: Ein Grossteil der Menschen, die aus Jaffna geflüchtet sind, müssen nochmals fliehen. 200 000 Menschen sind vom Hungertod bedroht.
- 1997/98: Die militärischen Offensiven gehen weiter. Im Mai 1997 wird die Operation „Sure victory“ (Der Sieg ist sicher) mit dem Ziel der endgültigen Zerschlagung der Rebellion lanciert. Wiederum fliehen über 200 000 Menschen. Sie kämpfen auf Strassen und in den Wäldern um ihr Überleben.
- 2002: Waffenstillstandsabkommen unter norwegischer Vermittlung.
- 2004: Tsunami mit mehreren tausend Toten; der Osten des Landes ist am schwersten betroffen; dort wird jedoch am wenigstens wieder aufgebaut.
- 2005: Machtwechsel in Sri Lanka; Mahinda Rajapakse übernimmt die Macht und wird Präsident des Landes. Seine Wahlpropaganda lautet: „Die Tamilen haben kein eigenes Land, kein Selbstbestimmungsrecht und sind kein eigenständiges Volk, das Tamilenproblem werde ich militärisch lösen.“ Der Krieg bricht wieder aus.
- 2006: Die einzige Verbindungsstrasse zur Halbinsel Jaffna wird im August gesperrt, Menschen leiden; es mangelt an Nahrungsmitteln, Medikamenten und anderen Lebensgrundlagen; die Reise in den Süden wird verunmöglicht, die Halbinsel wird zu einem Freiluftgefängnis.
- 2007: Der offene Krieg wird fortgesetzt.
- 2008: Im Januar kündigt die srilankische Regierung den Waffenstillstand auf, der Krieg wird intensiviert.
- 2009: Alle tamilischen Gebiete, die bislang unter der Kontrolle der LTTE waren, werden vom Militär besetzt; hunderttausende von Tamilen sind auf der Flucht, tausende Zivilisten werden getötet; die Regierung verbietet den Medien, internationalen Beobachtern und Hilfsorganisationen den Zugang ins Kriegsgebiet. In den letzten Kriegswochen sind tamilische Zivilisten auf langen Treks auf der Flucht. Spitäler und Schulen, wo sie Schutz suchen, werden bombardiert. In Mullivaikal sterben innert weniger Tage 40‘000 tamilische Zivilisten unter den singhalesischen Waffen. Am 18. Mai verkündet der srilankische Präsident den Sieg über die Tamilen und erklärt damit den Krieg als beendet. Er verspricht, das tamilische Volk gleichberechtigt zu behandeln. Rund 150‘000 Menschen sind verschwunden, von denen niemand weiss, wo sie sich aufhalten oder ob sie noch leben.Seither: Die tamilische Heimat Tamil Eelam steht weiterhin unter militärischer Besatzung, es kommen etwa ein Soldat auf 5 tamilische Bewohner. Tausende Tamilen befinden sich in Auffanglagern und werden einer ‚Umerziehung‘ unterzogen. Es gibt Geheimlager, die jedoch von der Regierung bestritten werden. Die tamilische Bevölkerung ist weiterhin Verbrechen gegen die Menschlichkeit ausgesetzt, die Teil eines andauernden Völkermordes sind: Verschleppungen, Landraub, Fischereiverbote, ethnische und kulturelle Säuberungen, Verbrechen an Frauen und Mädchen (Vergewaltigungen, erzwungene Geburtenkontrollen und Sterilisierungen, Abtreibungen usw.) Tamilische Organisationen fordern von der internationalen Gemeinschaft unabhängige Untersuchungen gegen Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen. Ebenso fordert die tamilische Diaspora ein weltweites Referendum unter der tamilischen Bevölkerung von Sri Lanka und in der Diaspora.
- 2010: International erfolgt unter der tamilischen Diaspora eine politisch-demokratische Umfrage nach der Gültigkeit der Vaddukoddai-Resolution von 1976. Weit über 90 % der Abstimmenden bestätigen diese Resolution. Im gleichen Jahr finden in verschiedenen Ländern unter der tamilischen Diaspora Wahlen statt: Es werden die Transnationale Regierung sowie tamilische Volksräte gewählt, welche die Anliegen der jeweiligen tamilischen Diaspora unterstützen.
http://www.tamilelection.ch/- Abstimmung in der Schweiz
- Abstimmung in der Schweiz
- Abstimmung in der Schweiz
- 2015: Der srilankische Präsident Rajapakse verliert die Präsidentschaftswahl und Sirisena wird sein Nachfolger. Während der letzten Kriegsjahre hat Sirisena als Gesundheitsminister nichts gegen die Bombardierung von Spitälern und für die medizinische und sanitäre Betreuung der vor der Armee fliehenden zivilen tamilischen Bevölkerung unternommen. Mit der Begründung des Regierungswechsels verzögert der Menschenrechtsrat der UNO die Veröffentlichung der von ihr geführten Untersuchungen zu Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen.



































